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Filmprojekte
von Um Welt Film

Eine Auswahl
(Joachim Tschirner siehe Bio - Filmografie)

Fremd-Verkehr (1992, R: Ralf Marschalleck)
Begegnungen zum 50. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen (1995, R: Jochen Kraußer, G. Jordan, B. Drachsel)
Cola und Kanu (1995, R: Ralf Marschalleck)
Siebenbürgischer Heuweg (1996 R: Ralf Marschalleck)
Der Helmholzplatz (1997)
Kiezgeschichten  - Die Insel (1997, R: G. Jordan)
Kiezgeschichten  - Oranienburger Tor (R: Burghard Drachsel)
Verlorenes Leben  (1996, R: Inga Wolfram)
Wir Kommunistenkinder (1998, R: Inga Wolfram)
Der deutsche Schäferhund (1999, R: Detlef Berentzen)
Makah - Die den Wal fangen (2000, R. Ralf Marschalleck)
Brass on Fire - Die Fanfare Ciocarlia (2002, R: R.Marschalleck)
Iag Bari (R: Ralf Marschalleck)
Die Schmerzen des Essad Bey - Im Namen des Löwen (2012, R. Ralf Marschalleck)
 



 

Um Welt Film

Die "Um Welt Film  Produktionsgesellscchaft" mbH wurde im Januar 1991 von Berliner Regisseuren als Autorenvereinigung mit Sitz am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte gegründet und gehörte zu den ersten Filmproduktionen in dem neuen Ostberliner Medienquartier. Die Gründung war Ergebnis der Entlassung aller Mitarbeiter des DEFA-Studios für Dokumentarfilme. Über viele Jahre haben die Regisseure und künstlerischen Mitarbeiter Joachim Tschirner, Lew Hohmann, Günter Lippmann, Ralf Marschalleck, Andreas Voigt, Dieter Schumann, Ulrich Eifler und Burghard Drachsel das inhaltliche Spektrum der Filme geprägt. Es umfasste vor allem soziale, ökologische, kulturelle und historische Themen rund um die Welt.

Später hat die Filmproduktion ihren Sitz von Berlin-Mitte nach Berlin–Köpenick verlegt.
Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ist seit 2014 der Regisseur und Autor Joachim Tschirner.

2020/2021 war Joachim Tschirner in der Firma als Liquidator tätig.
2022 wurde die GmbH  im Handelsregister gelöscht.